Es muß zur Sicherheit der Passagiere eine neue Fähre gebaut werden, und wie schon in den vorderen Generationen wird sie von der Fam. Ackermann selber erbaut.
Die alte Fähre auf ihrer letzten Fahrt.
Der Bau der neuen Fähre, die dem Stand der heutigen Zeit angepaßt werden muß.
Die neue Fähre besitzt gegen ihre Vorgänger einen doppelten Boden und ist somit unsinkbar. Zu- dem wird die Fähre nicht nur aus Holz gemacht, sondern erhält einen Polyester- Rumpf und sollte fast doppelt so lange ihren Dienst verbringen können wie ihre Vorgänger. Etwa 25 - 30 Jahre.
Die Fähre erhält ihre Polyester Haut.
Auch Frau... Eine knochenharte Arbeit, die aber genau verarbeitet werden muß!
Mit jeder Hilfe gehts um die letzten Meter mit dem Polyester.
Nach dem noch sehr viele diverse Arbeiten an der Fähre erledigt waren, ging es ums verladen der Fähre, um sie an ihren Einsatzort zu transportieren und einzuwässern.
Das verladen der neuen Fähre. Auch hier ist exaktes arbeiten das A und O, sonst fällt die Einwässerung buchstäblich ins Wasser.
Abfahrt zum Einwässern ...
Die Einwässerung beginnt. Es ist immer eine aufregende Sache ...Schwimmt / Oder nicht ?
Wenn das nur gut geht?
Gelungen wie bei den anderen Generationen. Die belastende Ungewißheit ist wie verflogen !!!
Ein Prosit auf die gelungene Leistung und ein ruhiges aufatmen.
Das andoggen der alten Fähre.
Die Auswässerung beginnt.
Nun geht es auf das Trockendogg .
Nun ... es scheint, sie weigert sich das Wasser zu verlassen .
Aber es hilft nichts, der Fährimann bestimmt, wann die Zeit gekommen ist für die alte Fähre ( wenn auch wehmütig ). Die letzten Meter der Fähre.